Luftdruck und Trend
Stabilität und die Änderung über mehrere Stunden sind meist hilfreicher als ein einzelner Luftdruckwert.
So wirken Luftdruck, Wind, Regen, Temperatur und Mondphase beim Angeln. Vergleiche die Signale mit Bissindex und lokaler Angelwetter-Vorhersage.
Gute Angelwetter-Planung verbindet Luftdrucktrend, Wind, Regen, Temperatur, Tageszeit und Mondphase. Kein einzelnes Signal garantiert einen Fang.
Stabilität und die Änderung über mehrere Stunden sind meist hilfreicher als ein einzelner Luftdruckwert.
Mäßiger Wind kann die Oberfläche bewegen, starker Wind erschwert dagegen Wurfkontrolle und Bootsführung.
Flache und tiefe Gewässer reagieren sehr unterschiedlich schnell auf Erwärmung oder Abkühlung.
Wolken und leichter Regen können Aktivität unterstützen, Gewitter, Blitz und Hochwasser sind Gefahren.
Die Mondphase ist Zusatzkontext; lies den Bissindex mit Stundenwetter und lokaler Gewässerkenntnis.
Lichtwechsel schafft oft Fressfenster, doch Zielfisch, Saison und Wassertemperatur bestimmen den Tagesrhythmus mit.
Die Gewichtung des standortbasierten Modells: Luftdrucktrend und Beschleunigung 17%, Luftdruckstabilität 16%, Wind und Böen 15%, Temperatur und Wärmetrend 15%, Tageszeit 12%, Niederschlag 11%, Bewölkung, Strahlung und Sichtweite 8% sowie Mondphase 6%. Der optionale Raubfisch-Modus passt Gewichte an breite Aktivitätsmuster an.
Wetterdaten stammen von Open-Meteo, bei Bedarf mit OpenWeather als Ersatz. Wassertemperatur, Pegel, Sauerstoff, Strömung und Angeldruck werden nicht gemessen; amtliche Warnungen haben immer Vorrang.